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Akupunktur zur Geburtsvorbereitung
Diese Form der Akupunktur eignet sich vor allem für Schwangere, die sich auf natürliche Art auf die Geburt vorbereiten wollen.

Wie wirkt diese Akupunktur?
Neben den seelisch ausgleichenden Akupunkturpunkten werden dabei vor allem jene Punkte stimuliert, die die gesamte Dauer der Entbindung und den Geburtsschmerz verringern.
Eine Studie der Universitätsfrauenklinik Mannheim erwies, dass sich die Geburt durchschnittlich von 10 auf 8 Stunden verkürzt, wenn die Gebärende in den letzten vier Schwangerschaftswochen vier bis acht Mal akupunktiert wurde.
Ein ganzes Bündel geburtserleichternder Effekte kann die chinesische Nadelmethode für sich verbuchen:
Sie wirkt seelisch entspannend und schmerzhemmend, sie regt die Wehenaktivität an und führt zu einer besseren Reifung des Muttermunds. All das reduziert den Geburtsstress der werdenden Mutter, die so viel besser bei Kräften bleibt. Sie kann bei der Entbindung aktiver mitarbeiten und hat in der Austreibungsphase noch viel Kraft zur Verfügung.
Die geburtsverkürzende Wirkung der Akupunktur wird erst ausgelöst, wenn der Körper der Frau auf natürlichem Weg zur Geburt "reif" ist. Die Behandlung hat also keinen Einfluss auf den Geburtstermin und führt auch nicht zu vorzeitigen Wehen.

Wann und wie oft wird akupunktiert?
Die Akupunktur zur Geburtsvorbereitung wird ab der 36. Schwangerschaftswoche 1-2 Mal in der Woche durchgeführt.

 
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